06. Februar 2012
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Der Universal Serial Bus (USB ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden (Hot-Plugging) und angeschlossene Geräte und deren Eigenschaften automatisch erkannt werden. Moderne Computer haben meist eine große Anzahl von USB-Schnittstellen; stehen zu wenig USB-Anschlüsse zur Verfügung, kann man über Hubs bis zu 127 USB-Geräte an einer Schnittstelle betreiben, wobei zu beachten ist, dass jeder Hub selbst ein USB Gerät ist. USB eignet sich für viele Geräte wie Massenspeicher (etwa Festplatte, Diskette, DVD-Laufwerk), Drucker, Scanner, Webcams, Maus, Tastatur, aber auch Dongles und sogar Grafikkarten und Monitore.[1] Einige Geräte, zum Beispiel USB-Speichersticks, sind überhaupt erst mit USB entstanden. USB kann für Geräte mit geringem Stromverbrauch wie Mäuse, Telefone, Tastaturen, aber auch einige CIS-Scanner oder manche 2,5″-Festplatten die Stromversorgung übernehmen. Seit der Einführung der USB-2.0-Spezifikation sind relativ hohe Datenübertragungsraten möglich, dadurch ist USB zum Anschluss weiterer Gerätearten wie Festplatten, TV-Schnittstellen und Foto-Kameras geeignet. USB hat mittlerweile die alten serielle und parallele Anschlüsse nahezu komplett, aber auch PCI-Bussysteme und PCMCIA-Slots ersetzt. Die USB-Schnittstelle hat die SCSI-Schnittstelle bei vielen externen Geräten, wie beispielsweise Scannern, weitgehend abgelöst, steht unter anderem bei externen Massenspeicherlösungen jedoch in Konkurrenz zu iSCSI, FireWire und eSATA.
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